• Hypothek gekündigt nach der Pensionierung? Sorgen Sie frühzeitig vor!

Hypothek gekündigt nach der Pensionierung? Sorgen Sie frühzeitig vor!

18.11.2020

Vermehrt konnte man den Medien entnehmen, dass Banken pensionierten Kund*innen die Hypothek kündigen. Der Grund: Das Einkommen reiche nicht mehr aus, um die Tragbarkeit sicherzustellen. Auch Renovationen der Liegenschaften sollen nach der Pensionierung aus wenig plausiblen Gründen nicht mehr möglich sein. Was hat es damit auf sich?

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA), die Regulatorin der Banken, macht keinen Unterschied zwischen Pensionär*innen oder aktiv im Berufsleben stehenden Kund*innen. Die Banken haben in diesem Zusammenhang also eine relativ grosse Entscheidungsfreiheit, welche sie unterschiedlich auslegen. Nicht immer zugunsten ihrer Kund*innen, deswegen ist eine sorgfältige Planung wichtig.

Steuern Sie ihre Hypothek langfristig
Unbestritten ist, dass das Einkommen nach der Pensionierung in der Regel tiefer ist als vorher. Deshalb ist es wichtig, die Entwicklung der Hypothek so zu planen, dass die Belastung für Zinsen und Nebenkosten dem Renteneinkommen angepasst ist und dass Sie nach der Pensionierung keine Amortisationen mehr leisten müssen.

Lassen Sie sich frühzeitig beraten
Ich empfehle Ihnen ab dem 50. Lebensjahr eine umfassende Planung Ihrer Pensionierung. Dabei berücksichtigt werden je nach Wunsch Steueroptimierungsmöglichkeiten über die Vorsorge, Renovationen an der Liegenschaft, die Finanzierung einer vorzeitigen Pensionierung und der Bezug der Leistungen aus der Pensionskasse. Die Banken begleiten ihre Kund*innen frühzeitig in diesem Prozess. So erhalten Sie die Sicherheit, auch nach der Pensionierung im gewohnten Eigenheim leben zu können, und Sie dürfen sich beruhigt auf den dritten Lebensabschnitt freuen.

Für alle weiteren Fragen rund um Ihr Wohneigentum können Sie uns jederzeit kontaktieren.

HEV Fricktal
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